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Versteinerungen

Berühmte Fundstücke

Zu den berühmtesten Fundstücken zählt ein Riesensalamander

Vor rund 13 Millionen Jahren hatten vulkanische Aktivitäten in den Ablagerungen des Molassebeckens nördlich der Alpen einen Krater gesprengt, der sich mit Wasser füllte und so einen Maarsee bildete. In diesem Süßwassersee lagerten sich feinste Sedimente aus Kalk und Mergel ab und überdeckten auf den Boden abgesunkene Tiere und Pflanzen so, dass sie unter Luftabschluss versteinerten. Nach dem Ende der Eiszeit kamen die von den Gletschern freigelegten Kalkschichten an die Oberfläche.

Erst um 1500 begann das Kloster Öhningen in Steinbrüchen die feingeschichteten Mergel und Kalke abzubauen. Dabei stieß man auf fossile Einschlüsse, die ab 1708 wissenschaftlich beschrieben und gesammelt wurden. Über 900 Tierarten und 450 Pflanzenarten wurden unterschieden.
Im Fischerhaus befindet sich ein Querschnitt von Original-Fossil–Funden, hauptsächlich als Leihgabe aus Beständen des Naturkunde–Museums Karlsruhe.
Zu den berühmtesten Fundstücken zählt ein Riesensalamander, der von Johann Jakob Scheuchzer irrtümlich als ein in der Sintflut ertrunkener armer Sünder beschrieben wurde

Führungen und Kurzwanderungen in Öhningen, Schienen und Wangen

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